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Elemente bearbeiten

Builder Grundkurs

Der YooTheme Builder hilft uns dabei, den Aufbau der Website einfach zu gestalten. Mit dem Builder können Layouts erstellt werden. Auch benutzen wir den Builder wenn wir Elemente (Texte, Bilder usw.) der Website verändern. Hier ein kurzes Einführungsvideo:


Element bearbeiten

Schritt 1: Um Texte/Bilder bearbeiten oder überschreiben zu können, öffne im Builder die Seite in dem sich der zu bearbeitende Element befindet. 

Builder öffnen: Anmelden > Design (links in der schwarzen Spalte) > Costumizer > Builder

Schritt 2: Klicke auf das zu bearbeitende Element und überschreibe es. Danach kommst du mit  < (links oben) zurück in den Builder.

Schritt 3: Seite Speichern und/oder Veröffentlichen

 


Webseiten breite Bilder/Videos auswechseln

Schritt 1: Um ein Webseiten breites Bild auszutauschen oder bearbeiten  zu können, öffne im Builder die Seite in dem sich der zu bearbeitende Text befindet. 

Builder öffnen: Anmelden > Design (links in der schwarzen Spalte) > Costumizer > Builder

Schritt 2: Klicke auf die Section des Bildes (Stiftsymbol). Tausche das Bild aus. Danach kommst du mit  < (links oben) zurück in den Builder.

Schritt 3: Seite Speichern und/oder Veröffentlichen

 


Attraktionen, Restaurants, Unterkunft hinzufügen

Schritt 1: Um eine Attraktion, ein Restaurant oder ein Hotel auf der Webseite zu veröffentlichen, öffne den Builder. 

Builder öffnen: Anmelden > Design (links in der schwarzen Spalte) > Costumizer > Builder > Umgebung (Webseiten Navigation)

Schritt 2: Neues "Panel" am gewünschten Ort erstellen. Auf dieses Panel klicken.

Schritt 3: Mit Inhalt füllen.

  • Titel = Name (Restaurant, Attraktion..)
  • Meta = Art (Restaurant, Museum, Hotel...)
  • Inhalt = Adresse (Dreizeilig)
  • Foto = hochladen (breite=1200, höhe= 800)
  • Link = Link des Restaurants, Attraktion..
  • Ο Den Link in neuem Fenster öffnen (anhaken)
  • Link Text = zur Homepage

Danach kommst du mit  < (links oben) zurück in den Builder.

Schritt 4: Seite Speichern und/oder Veröffentlichen


Presseartikel hinzufügen

Schritt 1: Um einen neuen Presseartikel zu veröffentlichen , öffne im Builder die Seite Presse. 

Builder öffnen: Anmelden > Design (links in der schwarzen Spalte) > Costumizer > Builder > Presse (Webseiten Navigation)

Schritt 2: Kopiere ein bestehendes Panel mit dem richtigen Logo, falls nicht verfügbar, tausche das Bild später aus.

Schritt 3: Mit Inhalt füllen.

  • Titel = Überschrift des Artikels
  • Meta = Datum der Veröffentlichung
  • Inhalt = Kurzbeschreibung des Artikels
  • Foto = Logo der Zeitung, Webseite usw.
  • Link = Link des Artikels
  • Ο Den Link in neuem Fenster öffnen (anhaken)
  • Link Text = zum Artikel, zum Video, zur Webseite usw.

Danach kommst du mit  < (links oben) zurück in den Builder.

Schritt 4: Seite Speichern und/oder Veröffentlichen

Regeln für die Presse Seite:

  • Alle Artikel nach Datum Ordnen
  • Bei voller Reihe eine neue vierzeilige Spalte erstellen
  • Panels immer kopieren und NICHT ein neues erstellen (Einstellung passend da schon)

Sponsoren bearbeiten/hinzufügen

Schritt 1: Gestalte in Photoshop oder Illustrator ein Bild (.jpg oder .png). Falls möglich, verwende hierzu die alte Datei. Verändere so wenig wie möglich. Die Sponsoren der ersten Reihe dürfen gerne etwas größer sein. Die anderen Sponsoren/Partner darunter, sollten optisch aneinander angeglichen werden. 

Schritt 2: Um Sponsoren/Partner zu ändern, öffne den Builder.Bearbeite von dort aus den Footer im Layout. 

Builder öffnen: Anmelden > Design (links in der schwarzen Spalte) > Costumizer > Layout > Fußzeile

Schritt 3: Klicke auf das "Popover" und Lade das neue Bild hoch.

Schritt 4: Bearbeite die einzelnen Elemente oder füge bei Bedarf ein neues hinzu. 

  • Finde die richtige Position des Popovers mit Hilfe der Reglern. 
  • Titel = Name der Firma
  • Meta = Ort der Firma
  • Inhalt = Kurzbeschreibung (30-45 Wörter) + Link der Homepage

Danach kommst du mit  < (links oben) zurück in den Builder.

Schritt 5: Seite Speichern und/oder Veröffentlichen


    SEO

    Was ist SEO?

    Dieses Video erklärt was SEO macht und kann. Es ist sehr wichtig an gewisse Regeln zu halten damit SEO auch funktioniert. HINWEIS: SEO verändert sich ständig. Bleibe immer auf dem laufenden.


    SEO Theorie

    Grundlagen
    1. SEO = OnPage + Offpage Optimierung – Die Formel für Top Rankings heute und in Zukunft lautet = Gute (optimierte) Inhalte + Backlinks. Beides ist wichtig. Und beides sollte bewusst optimiert werden.
    2. Keine Blackhat-Taktiken – Wenn Google dich dabei erwischt, ist es aus und vorbei. Konzentriere dich statt dessen auf gute Inhalte und White-Hat SEO. Dann wirst du auch noch im Jahr 2042 gut ranken.
    3. Maximaler Mehrwert bitte – Google’s Ziel sind zufriedene Besucher. Darum liefer deinem Besucher den maximalen Mehrwert. Es gilt: Was gut für den Besucher ist, ist auch gut für die Suchmaschinen.
    4. Bleib locker – SEO braucht Zeit. Deine Rankings werden kommen. Darum bleib gelassen und arbeite jeden Tag kontinuierlich weiter an deinem Erfolg.
    5. Konzentriere dich nicht nur auf SEO – Eine gute Traffic-Strategie baut auf vielen verschiedenen Trafficquellen auf. SEO sollte daher immer nur eine von vielen Trafficquellen sein.
    Inhalt
    1. Content is King – Bastle hochwertige Inhalte und du hast schon mehr als die halbe SEO-Miete. Deine Inhalte sollten einzigartig sein und das Thema holistisch (=allumfassend) abdecken. (mehr Infos)
    2. Mindestens 300 Wörter Inhalt – Dein Inhalt sollte mindestens 300 Wörter lang sein. Studien haben gezeigt, dass längere Texte weiter oben angezeigt werden in den Suchergebnissen. (mehr Infos)Textlänge Ranking Studie
    3. Aktualisiere deine Inhalte – Besucher wollen aktuelle Informationen haben. Google auch. Darum halte deine Seiten auf dem neusten Stand und aktualisiere deine Beiträge, wenn es neue Informationen dazu gibt.
    4. Qualität > Quantität – Weniger ist mehr. Schreibe lieber einen richtig guten, allumfassenden Artikel zu einem Thema als fünf Mini-Artikel zu allen Unterthemen. Der Besucher mag gerne alles aus einer Hand haben. Tu ihm diesen Gefallen! (mehr Infos)
    5. Pro Seite, ein Keyword – Pro Seite sollte immer nur auf ein Keyword optimiert werden. Vermeide Keyword-Kannibalisierung. (mehr Infos)
    6. Platziere dein Keyword vorne im Text – Der Besucher weiß dadurch sofort, dass er auf der richtigen Seite ist und auch Google mag es, wenn dein Keyword weit vorne im Text auftaucht.
    7. Mach dir keinen Kopf über Keyword-Dichte – Du brauchst dein Keyword nicht 248 Mal im Text zu schreiben, damit Google checkt, worum es bei dir geht. Faustregel: Schreibe einfach und natürlich. Das ist das Beste für den Besucher und das Beste für die Suchmaschine. (mehr Infos)
    8. Bitte nicht spammen! – Achte darauf, dass dein Keyword nicht übertrieben oft (nicht mehr als 5%) im Text vorkommt. Das kann als Spamming angesehen werden und zu Abstrafungen führen. (mehr Infos)
    9. Verwende LSI Keywords im Text – Verwende themenrelevante Keywords (=LSI Keywords), um deinem Text noch mehr Relevanz zu geben. Einfach bei Google das Keyword eingeben und bis ans Ende der Seite runter scrollen. Dort siehst du die verwandten Suchbegriffe.
      LSI Keywords verwandte Suchanfragen
    10. Betone wichtige Wörter im Text – Markiere wichtige Wörter fett. Auch Unterstreichungen sind gut. Damit zeigst du Google und dem Benutzer: Ich habe mir mit meinem Text Mühe gegeben und er ist es wert, ganz oben angezeigt zu werden.
    11. Füge Multimedia hinzu – Bilder, Videos, Slideshows, Tools, Umfragen… Alles tolle kleine Schmankerl, die deinem Besucher Freude machen, die Aufenthaltsdauer erhöhen und so auch dein Google Ranking verbessern. (mehr Infos)
    12. Inhaltsverzeichnis bei sehr viel Text – Der einfachen Navigation zu Liebe: Benutze ein Inhaltsverzeichnis a la Wikipedia, wenn dein Text sehr lange ist. So wie ich es hier in diesem Artikel gemacht habe.
    Keywords
    1. Keywords bewusst auswählen – Nutze das Karma Keyword Tool (bzw. den Google Keyword Planner), um geeignete Keywords für deine Seite zu finden. Grobe Daumenregel für ein gutes Keyword: Es hat 1) ein vernünftiges Suchvolumen und 2) keine all zu starke Konkurrenz. (mehr Infos)
    2. Benutzer Intention hinter Keyword verstehen – Überlege dir vorher genau, welche Intention hinter einem Keyword steckt. Optimiere nur auf die Keywords, die dich und deine Seite wirklich weiterbringen. (mehr Infos)
    3. Analysiere deine Konkurrenz – Schau dir an, für welche Keywords deine Mitbewerber ranken. Da sind sicherlich auch ein paar gute Keywords für dich mit dabei. (mehr Infos)
    4. Schwierigkeitsgrad abwägen – Schau dir die ersten 10 Ergebnisse an und überlege dir, wie schwierig es wird, für dein Keyword zu ranken. Wenn viele starke Seiten auftauchen (Wikipedia, Focus etc.) ist ein anderes Keyword vielleicht besser. (mehr Infos)
    5. Nutze Keyword Tools – Keyword Tools sind eine super Sache, um neue Keyword Ideen zu generieren und diese zu analysieren. Schau dir dazu mein Karma Keyword Tool an. (mehr Infos)
    6. Lieber kleines Keyword und Platz 1 als großes Keyword und Seite 2 – Es ist besser, für ein kleines (klein im Sinne von weniger Suchanfragen) Keyword ganz vorne zu ranken als für ein großes Keyword auf Seite 2. (mehr Infos)
    7. Fokus auf deinen Kernbereich – Fokussiere dich auf deine Expertise und die Themen, bei denen du am meisten Mehrwert liefern kannst. Das mögen die Besucher. Und das belohnen dir die Suchmaschinen.
    Titel
    1. Anziehenden Titel verwenden – Dein Titel sollte aussagekräftig und sexy sein. Umso anziehender dein Titel, desto mehr Leute klicken drauf und desto höher wirst du in der Suchmaschine angezeigt. (mehr Infos)
    2. Bei Unterseiten Brand nicht verwenden – Deinen Brand-Namen solltest du im Titel deiner Unterseiten weglassen. Er nimmt da nur Platz weg für die wirklich wichtigen Informationen zu deinem Artikel.
    3. Homepage für Brand optimieren – Die Startseite gerne für deinen Brand-Namen optimieren und diesen in den Titel packen.
    4. Eliminiere Stoppwörter im Titel – Unnötige Stoppwörter haben im Titel nichts zu suchen und nehmen nur Platz weg. Bitte entfernen. Stoppwörter sind Wörter wie: „ein, eine, und, oder, der, die, das, etc…“ (mehr Infos)
    5. Pro Seite = Ein individueller Titel – Jede Seite sollte ihren eigenen, individuellen Titel haben. Vermeide Duplicate Content.
    6. Keyword wenn möglich am Anfang vom Titel – Wenn’s geht und Sinn macht, pack dein Keyword an den Anfang von deinem Titel. Der Besucher weiß dann sofort, dass deine Seite für seine Suchanfrage relevant ist. (mehr Infos)
    7. Titel max. 60 Zeichen lang – Achte darauf, dass dein Titel nicht über die 60 Zeichen Grenze hinausgeht, da er sonst in den Suchergebnissen abgeschnitten und durch ein „…“ ersetzt wird.
    8. Keyword nicht wiederholen im Titel – Das Keyword auf keinen Fall im Titel mehrmals wiederholen. Das wird schnell als Spamming eingestuft und abgestraft. Einmal reicht vollkommen.
    META Beschreibung
    1. Meta-Beschreibung kurz und prägnant halten – Komm auf den Punkt. Sag in wenigen Worten, worum es auf deiner Seite geht.
    2. Meta-Beschreibung soll zum Klicken anregen – Umso anziehender deine Beschreibung, desto mehr Klicks auf dein Ergebnis und desto mehr Besucher landen auf deiner Seite. (mehr Infos)
    3. Keyword in Meta-Beschreibung – Das Keyword unbedingt in der Meta-Beschreibung einfügen (gerne auch am Anfang der Beschreibung). Ist es in der Beschreibung enthalten, wird es in den Suchergebnissen fett angezeigt. Beispiel für das Keyword „meditation lernen“: (mehr Infos)Meta Beschreibung gesuchtes Keyword-fett
    4. Maximal 160 Zeichen lang – Die Beschreibung sollte nicht länger als 160 Zeichen sein, da sie sonst abgeschnitten und durch ein „…“ ersetzt wird.
    URL
    1. Verwende das Keyword in der Url – Die URL wird direkt in den Suchergebnissen angezeigt. Ist das Keyword dort enthalten, wird es fett dargestellt und zieht so mehr Aufmerksamkeit auf dein Ergebnis.
    2. Kurze und aussagekräftige URLs – Mach’s kurz und bündig. Zu lange URLs sind unübersichtlich und werden zudem nach einer gewissen Länge abgeschnitten. (mehr Infos)
    3. URL-Struktur sinnvoll gestalten – Achte darauf, dass deine URL-Struktur Sinn hat und keine unnötigen Informationen darin vorkommen. (mehr Infos)
    Überschriften
    1. Keyword in H1 Tag – Die H1-Überschrift ist immer noch ein wichtiger Ranking-Faktor und das Keyword sollte auf jeden Fall darin vorkommen.
    2. Einmalige und einzigartige H1 Überschrift – Das <h1>-Tag sollte nur einmal auf deiner Seite vorkommen und jede Seite deiner Webpräsenz sollte eine einzigartige H1-Überschrift haben.
    3. LSI Keywords in H2, H3, H4 verwenden – Verwende themenverwandte LSI-Keywords in deinen Unterüberschriften. Dadurch steigerst du die Relevanz deines Inhalts. (mehr Infos)
    4. Überschriften richtig strukturieren – <h1> Bitte nur einmal verwenden pro Seite. <h2> Für alle Unterüberschriften. <h3> Für alle Unterüberschriften von <h2> usw.
    5. H-Tags im Theme vermeiden – Achte darauf, dass deine H-Tags ausschließlich für Überschriften im Text verwendet werden und nicht zum Designen von Elementen in deinem Theme.
    Bilder
    1. Nutze viele Bilder – Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Darum benutze viele aussagekräftige Bilder, die deinem Benutzer weiterhelfen. Der Besucher mag das, also mag es Google auch.
    2. Bringe das Keyword im alt-Tag unter – Nutze das alt-Tag deiner Bilder, um dein Keyword und verwandte Keywords (LSI-Keywords) darin unterzubringen und so deine Dokument-Relevanz zu steigern. (mehr Infos)
    3. Benutze beschreibende Dateinamen – Für die Suchmaschine ist es so leichter, zu verstehen, worum es in deinem Bild geht. Außerdem wird dein Bild so eher in der Bildersuche angezeigt.
    4. Bilder sollten klein sein und schnell laden – Eine langsam ladende Webseite ist der Besucher-Tod schlechthin. Komprimiere deine Bilder und nutze nur die Größe, die du auch wirklich brauchst. (mehr Infos)
    Design & Aufbau
    1. Inhalt startet sofort – Dein Inhalt sollte sofort starten. Ohne viel Werbung und anderem Gedöns davor. Denk immer wieder daran: Das, was für den Besucher gut ist, ist auch für die Suchmaschine gut.
    2. Ordentliche Webseiten-Struktur – Die Inhalte auf deiner Webseite sollten ordentlich strukturiert und thematisch sinnvoll gruppiert sein. (mehr Infos)
    3. Deine Navigation muss super intuitiv sein – Sobald der Besucher anfangen muss zu denken, hast du verloren. Halte deine Navigation daher so einfach und simpel wie möglich. (mehr Infos)
    4. Impressum und Datenschutz einfach zu finden – Google hält speziell nach diesen Seiten Ausschau. Achte also darauf, dass diese Seiten ohne Probleme auf deiner Webseite zu finden sind.
    5. Text übersichtlich gliedern – Gliedere deinen Text mit Hilfe von Überschriften, Tabellen und Bildern übersichtlich. Umso übersichtlicher dein Inhalt, desto mehr liest dein Besucher davon und desto höher rankt dich Google in den Suchergebnissen. (mehr Infos)
    6. Schriftarten sind einfach zu lesen – Achte darauf, dass die Schrift auf deiner Webseite gut leserlich ist. Am besten schön groß und übersichtlich. (mehr Infos)
    Backlinks
    1. Baue Backlinks proaktiv auf – Nichts kommt einfach so vom Himmel gefallen. Schon gar nicht Backlinks. Darum kümmre dich PRO-aktiv darum, dir schöne Backlinks aufzubauen. (mehr Infos)
    2. Lieber wenige, starke Links, als viele schwache – Wie bei den meisten anderen guten Dingen im Leben auch, gilt für Backlinks: Weniger ist mehr. Lieber ein paar wenige, starke Links, als viele schwache Links.
    3. Autoritätslinks sind die Besten – Versuche wann immer es geht, Links von Autoritätsseiten in deinem Bereich zu bekommen. So ein Link zählt wesentlich mehr als Links von nicht-Autoritätsseiten. (mehr Infos)
    4. Themenrelevante Links zählen mehr – „Relevanz ist der neue PageRank„, das verriet ein Ex-Google Mitarbeiter einmal in einem Interview. Versuche daher, Links immer von möglichst themenrelevanten Webseiten zu bekommen. (mehr Infos)
    5. Links im Inhalt der Seite zählen am meisten – Aber Achtung: Link ist nicht gleich Link. Ein Link mitten im Text einer Seite zählt viel mehr als ein Link in der Sidebar oder im Footer. (mehr Infos)
    6. Lass die Finger von automatisiertem Link-Building – Wer das heute noch macht, der schießt sich gewaltig selber in den Fuß. Konzentriere deine Energie lieber auf organische Backlinks. Diese zählen viel mehr und du musst keine Angst vor Abstrafungen haben.
    7. Achte auf unterschiedliche Link-Quellen – Wenn alle deine Backlinks aus ein und derselben Link-Quelle kommen (z.B. alles nur Forenlinks sind), wird Google das als unnatürlich einstufen und dich nicht gut ranken.
    8. Achte auf unterschiedliche Anker-Texte – Die Anker-Texte deiner Backlinks sollten verschieden sein. Wenn sie immer gleich sind, riecht das stark nach manuellem Link-Aufbau und Google wird dich dafür abstrafen. (mehr Infos)
    9. Verlinke auch auf Unterseiten – Wenn du immer nur Backlinks auf deine Startseite setzt, ist das unnatürlich. Setze daher auch Links auf deine Unterseiten.
    10. Verlinke auch Bilder zu deiner Seite – Diese Links zählen zwar nicht ganz so viel wie Textlinks, sie tragen aber zu deiner Linkvielfalt bei und lassen dein Linkprofil schön natürlich aussehen.
    11. Klau die Links von deiner Konkurrenz – Um weitere gute Link-Quellen zu finden, analysiere deine Konkurrenz und schau, wer auf sie verlinkt. Hol dir diese Links genauso. (mehr Infos)
    12. Melde deine Webseite in relevanten Verzeichnissen an – Einfach nach entsprechenden Verzeichnissen in deiner Branche suchen und dort deine Webseite eintragen. (mehr Infos)
    13. Netzwerken wirkt Wunder – Die besten Backlinks kommen aus Kooperationen und Freundschaften mit anderen Webseitenbetreibern, die in der gleichen Nische unterwegs sind. Vernetze dich aktiv mit diesen Leuten und kooperiere mit ihnen.
    14. Kontinuierlich Links aufbauen – Organisches Link-Building ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Kontinuität ist angesagt. Wer lang genug dran bleibt, gewinnt. (mehr Infos)
    OnPage Links
    1. Intern optimal verlinken – Deine Seiten sollten intern sauber miteinander verlinkt sein, um die RankingPower von einer Seite auf die andere weiterzuleiten. (mehr Infos)
    2. Externe Links sind gut – Vor allem dann, wenn sie dem Besucher weiterhelfen und auf Autoritätsseiten verlinken. Also: Gerne und oft externe Webseiten verlinken, wenn diese dem Besucher weiterhelfen.
    3. Veraltete Backlinks umleiten – Nicht mehr existierende Seiten (404 Fehler), auf die noch Backlinks zeigen, sollten unbedingt auf neue Seiten umgeleitet werden, um die RankingPower zu bewahren. (mehr Infos)
    4. Kaputte Links reparieren – Interne Links, die nicht mehr funktionieren, sollten umgehend repariert werden. Das Gleiche gilt übrigens auch für externe Links. (mehr Infos)
    Webmaster Tool
    1. Chancen nutzen – Die Webmaster Tools zeigen dir an, für welche Keywords und in welcher durchschnittlichen Suchposition deine Webseite angezeigt wird. Halte dort Ausschau nach Keywords, bei denen du gerade noch auf Seite zwei bist (Position 11-20) und optimiere diese Seiten gezielt.
    2. Webseite auf Fehler checken – Nutze die Webmaster Tools, um eventuelle Fehler deiner Webseite frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
    3. Lade eine Sitemap hoch – Dadurch gehst du sicher, dass alle deine Seiten vom Google Bot durchsucht werden. (mehr Infos)
    4. CTR überwachen – Schau dir die Click-Through-Rate deiner Seiten an und vergleiche sie mit dem Durchschnitt. Weicht sie stark vom Durchschnitt ab, optimiere deinen Titel und deine Meta-Beschreibung so, dass sie anziehender wirkt und mehr Leute darauf klicken. (mehr Infos)
    Ladezeiten
    1. Reduziere deine Ladezeiten – Die Ladezeit deiner Webseite ist ein Ranking-Faktor. Sie sollte so schnell laden wie möglich. Stichworte sind: Bilder komprimieren, Caching aktivieren, CSS/JS Dateien minimieren. (mehr Infos)
    2. Teste deine Ladezeiten – Mit Tools wie PingDom kannst du deine Ladezeiten prüfen.
    3. Google Page Speed Insights implementieren – Das Google Page Speed Insights Tool spuckt dir interessante Optimierungsmöglichkeiten für deine Webseite aus. Einfach URL eintragen, auf „Analysieren“ klicken und die Webseite danach entsprechend optimieren. (mehr Infos) (Eine Anleitung, wie du speziell dein WordPress schneller machen kannst)
    4. Exzellentes Hosting bitte – Dein Webhoster sollte MUSS super stabil laufen und deine Seiten ultra-schnell ausliefern. Serverstandort ist am besten das Land, in welchem deine Seiten am meisten abgerufen werden. Ich selber bin bei DomainFactory und damit höchst zufrieden.
    Technik
    1. Domain entweder mit www oder ohne www – Entscheide dich: Entweder mit oder ohne www. Beides gleichzeitig ist schlecht (=Duplicate Content). Die entsprechende Variante dann in den Webmaster Tools als Default setzen (Rechts oben auf’s Rädchen klicken > Website Einstellungen).
      www Einstellung Webmaster Tools
    2. No-Index für Seiten, die nicht aufgenommen werden sollen – Einige Seiten will man nicht im Suchindex haben. Beispiele für WordPress: Die Tag oder Autor-Seiten. Diese auf No-Index setzen. (mehr Infos)
    3. Robots.txt um Bot auszusperren – Mit der Robots.txt kannst du es den Suchmaschinenbots verbieten, Inhalte auf deiner Seite zu crawlen. Nutze das, um deine Administrations-Seiten und internen Mitgliederbereiche vom Crawlen auszuschließen. (mehr Infos)
    4. Implementiere SSL – Seiten mit SSL bekommen einen Ranking-Boost. Das hat Google vor kurzem auf seinem Webmaster Central Blog bekannt gegeben. (mehr Infos)
    5. Setze auf Rich Snippets – Implementiere und teste Rich Snippets, um mehr Aufmerksamkeit und somit auch mehr Klicks auf dein Ergebnis zu ziehen. (mehr Infos)Rich Snippets
    6. Vermeide Duplicate Content – Inhalte sollten nie doppelt auf deiner Webseite vorkommen. Vermeide doppelte Inhalte durch das Einbinden von Canonical Tags. (mehr Infos)
    Social Media
    1. Nutze Social Media – Wie in den Grundlagen schon beschrieben, sollte SEO nicht deine einzige Traffic-Quelle sein. Darum nutze Social Media aktiv, um dir eine Community und damit ein weiteres Traffic-Standbein aufzubauen. (mehr Infos)
    2. Hol dir Social Proof auf deine Seite – Social Media ist ein geniales Werkzeug, um dir Social Proof und dadurch Vertrauenswürdigkeit auf deine Seite zu holen. Zeige unbedingt die Share Counts in deinen Social Buttons an. (mehr Infos)
    3. Ermuntere die Leute, deine Inhalte zu teilen – Fordere die Leute pro-aktiv auf, deine Inhalte auf Social Media zu teilen. Wer nicht fragt, der nicht gewinnt!
    4. Mach es den Leuten einfach, deine Inhalte zu teilen – Umso einfacher es ist, deine Inhalte zu teilen, desto mehr Leute werden es tun und desto mehr Leute bekommst du auf deine Seite. Einfache Sache.
    5. Nutze Open Graph Informationen – Mit Open Graph Informationen kannst du die Darstellung deiner Inhalte in sozialen Medien positiv beeinflussen. Besonders dein Beitragsbild (og:image) und der Beitragstitel (og:title) sollte gesetzt sein. (mehr Infos)
    No Go´s
    1. Kein Keyword Spamming – Keyword-Spamming ist von Vorvor-gestern und wird definitiv abgestraft. Lass es sein. Statt dessen: Schreibe natürlich und mit der besten Intention für deinen Besucher im Hinterkopf, dann kannst du gar nichts falsch machen.
    2. Kein Link Spamming – Google erkennt Link Spamming mittlerweile sehr gut und wertet diese Links nicht mehr. Viel besser: Konzentriere dich auf wenige, wirklich gute Links. Diese zählen viel mehr als 10.000 Backlinks aus Blogkommentaren.
    3. Kein dünner Inhalt – Besucher wollen Lösungen für ihre Probleme. Und sie lieben allumfassende Inhalte, die ihnen genau das bieten. Dünne Inhalte (weniger als 300 Wörter) auf deiner Webseite also bitte ergänzen und so für den Besucher und die Suchmaschine ansprechender machen.
    4. Keine faulen Tricks – Versuche nicht, Google auszutricksen. Früher oder später werden sie es eh checken und dann war’s das mit den guten Rankings. Darum: Bleib cool. Mach’s ordentlich. Das ist besser für deinen Schlaf und besser für deine langfristigen Rankings.

     

     

    SEO Text schreiben

    Bei SEO Texten ist es wichtig, auf einige Dinge acht zu geben. Hier einige Tipps für einen gelungenen SEO Text. Dieses ganze Thema ist auch in der SEO Theorie nachzulesen.

    1. Schritt: Leser definieren und Ziel setzen

    Nicht jeder Produkttext wird immer alle Besucher Ihrer Homepage ansprechen. Sicher haben Sie für Ihre Produkte und Dienstleistungen bereits eine klar abgesteckte Käufergruppe im Blick. Orientieren Sie sich mit Ihrem Inhalt und Schreibstil an genau diesen Personenkreis.

    Stellen Sie sich anschließend die Frage, was Sie mit Ihrem SEO-Text bewirken möchten: Soll die Zielgruppe Ihre Produkte gleich kaufen? Bei Konsumgütern macht das Sinn.

    Bei erklärungsbedürftigen Produkten oder Dienstleistungen bieten sich eher Blogbeiträge mit der Einladung zu einem kostenlosen Kennenlerngespräch oder die Bereitstellung eines kostenlosen E-Books an.

    Sie möchten erfahren, wie man eine relevante Zielgruppe definiert und optimal erreicht? Dann empfehle ich Ihnen unser kostenloses 

    2. Schritt: Keyword-Recherche vornehmen

    Mit der Keyword-Recherche kommen wir zu einem der wichtigsten Schritte. Mit der richtigen Recherche steht und fällt der gesamte SEO-Text. Während ich weiter oben bereits die Bedeutung der Keywords für SEO-optimierte Texte beschrieben habe, erkläre ich Ihnen nun, wie Sie eine Keyword-Recherche erfolgreich durchführen können.

    Planen Sie zunächst genug Zeit für eine umfangreiche Keyword-Recherche ein. Welche Suchbegriffe könnten für Ihre Zielgruppe interessant sein? Welche nicht?

    Hauptkeyword recherchieren – so geht's

    Es gibt zahlreiche hilfreiche Tools, um Keywords zu recherchieren, ich arbeite mit dem Adwords Keyword Planner. Hier bekommt man nicht nur das Suchergebnis zu einem bestimmten Keyword, sondern auch Ideen zu verwandten Schlüsselbegriffen.

    Ich empfehle darum die erste Option “Mithilfe einer Wortgruppe, einer Webseite oder einer Kategorie nach neuen Keywords suchen” zu wählen.

    Wenn man hier unter “Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung” einfach mal den Begriff “SEO-Texte” (nehmen Sie einen Suchbegriff aus Ihrer Branche) eingibt, erhält man folgendes Ergebnis:

    Wie Sie sehen, erscheint Ihr Begriff mit dem gewünschten Suchvolumen sowie eine Reihe von verwandte Begriffen. Vielleicht ist dort ja noch ein Keyword mit höherem Suchvolumen dabei?

    Das Suchvolumen alleine reicht jedoch noch nicht für die Keyword-Recherche aus!

    Stellen Sie sich vor, dass Sie ein Keyword mit einem richtig hohen Suchvolumen wählen, z. B. Schuhe mit knapp 250.000 monatlichen Suchanfragen. Sie können sich vorstellen, dass Sie nicht der einzige im Netz sind, der dieses Keyword für sich gewinnen möchte.

    Bevor Sie also ein Hauptkeyword für Ihren SEO-Text wählen, sollten Sie herausfinden, wie stark der Wettbewerb ist.

    Man spricht dabei von der sogenannten “Keyword Difficulty”, die in einer Skala von 1 bis 100 angezeigt wird. Das Prinzip ist einfach: Je größer die Zahl auf der Skala, desto höher ist auch die Keyword Difficulty und desto stärker die Konkurrenz.

    Ab wann ist die Keyword Difficulty zu hoch?

    Das kann man pauschal nicht sagen. Aber wenn Sie ein kleines Suchvolumen haben und gleichzeitig eine hohe Keyword Difficulty von 40+, dann sollten Sie eher nach einem anderen, ähnlichen Keyword Ausschau halten.

    Hilfreich ist außerdem, wenn Sie sich die eigene Page Authority im Vergleich zu der Ihres Wettbewerbers für ein bestimmtes Keyword anschauen. Gibt es zu viele Konkurrenten, die eine viel höhere Page Authority wie Sie selbst haben, ist das Keyword bereits sehr hart umkämpft – auch dann ist ein anderes Keyword sicher besser angebracht.

    Alles rund um die Page Authority und wie Sie diese auf Dauer verbessern, erfahren Sie weiter unten unter “Schritt 5”.

    Relevante Nebenkeywords finden

    Nachdem Sie Ihr Hauptkeyword gefunden haben, suchen Sie nun relevante Nebenkeywords aus. 3 Suchmöglichkeiten für Nebenkeywords:

    1. Google Key Word Suggest: Tippen Sie hier ein Hauptkeyword in die Suchmaske von Google ein, ohne die Suchmaschine zu starten. Sie werden eine Reihe verwandter Begriffe finden, die Sie als Nebenkeywords verwenden können.

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    2. Geben Sie einfach Ihr Hauptkeyword bei Google ein und scrollen Sie nach ganz unten. Auch hier finden Sie unter “Ähnliche Suchanfragen” Begriffe, die sich als Nebenkeywords eignen könnten.

    3. Der Keywordshitter generiert jede Menge Ideen für passende Nebenkeywords oder Long-Tail-Keywords. Denken Sie aber daran, immer noch das Suchvolumen und die Keyword-Difficulty zu überprüfen.

    3. Schritt: SEO-Texte schreiben

    Nachdem Sie alle notwendigen Vorbereitungen getroffen haben, geht’s ans Schreiben. Vielleicht besitzen Sie ja bereits jede Menge Texte und Know-How. Ob Sie komplett neue SEO-Texte für Ihre Homepage und Blogs schreiben oder bereits bestehende überarbeiten, bleibt Ihnen überlassen.

    Für die SEO-Optimierung ist es sinnvoll, bestehende Texte noch einmal genau unter die Lupe zu nehmen und ggf. komplett umzuformulieren.

    SEO-Überschriften

    Das Wichtigste zu Beginn: eine originelle SEO-Überschrift. Mit der SEO-Überschrift entscheidet sich, ob der Besucher auch den Rest des Textes liest oder nicht. Darum ist eine gut formulierte Überschrift elementar wichtig.

    Die wichtigste SEO-Überschrift auf Ihrer Seite ist die sogenannte H1, also die Hauptüberschrift. Die sollte mit dem HTML-Tag <h1> als solche kennzeichnen. Wenn Sie Google Docs verwenden, können Sie dies unter “Schriftart” > “Überschrift 1” automatisch einstellen.

    Unterüberschriften können Sie entsprechend mit “Überschrift 2” usw. kennzeichnen.

    Bauen Sie das Hauptkeyword möglichst weit vorne in der SEO-Überschrift ein. In den Unterüberschriften muss das Hauptkeyword nicht immer, aber dennoch vermehrt vorkommen.

    Ob Sie zuerst die SEO-Überschrift formulieren und dann den SEO-Text schreiben oder umgekehrt, bleibt Ihnen überlassen. Falls Ihnen zunächst keine unwiderstehliche SEO-Überschrift einfällt, empfehle ich Ihnen aus Zeitgründen erst einmal den Text zu schreiben – gute Ideen kommen meist zwischendrin.

    Oder doch nicht?

    Dann schauen Sie sich zunächst die SEO-Überschriften der Beiträge an, die zu Ihrem Keyword bereits auf den ersten Plätze bei Google gelistet sind. Was können Sie besser machen?

    SEO-Überschriften – 5 Tricks, die Ihre Konkurrenz nicht kennt:
    1. Wecken Sie Wünsche und Erwartungen. Geben Sie Ihren Lesern ein Versprechen. Und halten Sie sich dran. “Ciao Rückenprobleme – schmerzfrei ohne Medikamente”
    2. Kommunizieren Sie einen Nutzen. Und noch besser: verdoppeln Sie ihn. “Geld richtig sparen und reich werden”
    3. Zahlen springen oft schneller ins Auge als Worte. Spielen Sie mit den 3, 5 oder 10 besten Tricks, Tipps oder Trips für den nächsten Sommerurlaub.
    4. Online-Leser lieben simple Anleitungen. Gerade, wenn es mal schnell gehen muss kann “Schnitzel braten in 3 Schritten” genau das Richtige sein.
    5. Verwandeln Sie Ihre SEO-Überschrift in ein “Click Bait”, wenn es Zielgruppe und Inhalte zulassen. Ködern Sie Ihre Leser mit einer reißerischen SEO-Überschrift, bei der man den Text einfach lesen muss. “Bill Gates: Endlich verrät er sein Geheimnis”
    Nichts gewonnen ist mit SEO-Überschriften wie:

    1. “Wanderschuhe für Jung und Alt – die 3 besten Modelle im Check”

    2. “Amerika-Reise – interessante Orte ”

    3. “Die 5 schnellsten Wege zum Traumauto”

    Warum?

    • Beispiel 1 ist zu lang und wird in den Suchergebnissen nicht vollständig angezeigt:

    Bildschirmfoto 2017-11-06 um 11.29.17.png

    Mit dem Tool seomofo können Sie überprüfen, ob Ihre SEO-Überschrift die perfekte Länge besitzt.

    • Beispiel 2 “Amerika-Reise – interessante Orte” enthält kein Nutzenversprechen, sondern reine Informationen. Was hat der Leser von den Amerika-Trips? Außerdem ist man mit dem Adjektiv “interessant” selten gut beraten ...
    • Beispiel 3 ist kurz und prägnant und verspricht einen Nutzen. Allerdings steht das Hauptkeyword “Traumauto” an letzter Stelle. Platzieren Sie das Hauptkeyword möglichst weit vorne.

    Wie wäre also stattdessen mit den folgenden SEO-Überschriften?
    1. “Wanderschuhe – mit diesen 3 Modellen gelingt das Abenteuer”
    2. “Amerika-Reise – 10 Orte, die Sie gesehen haben müssen”
    3. “Traumauto – mit diesem Trick gehört es Ihnen”

    SEO-Fließtext richtig schreiben

    Google gibt keine Vorgaben, wie lang ein SEO-Text sein muss. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass umfangreiche Artikel mit über 1.500 Wörtern am besten ranken.

    Letztendlich steht das Bedürfnis von Lesern nach relevanten Informationen im Vordergrund. Informieren Sie darum ruhig umfangreich, ohne dass Sie unnötig um ein Thema kreisen.

    Gerade bei längeren Texten wie Blogbeiträgen sollten Sie dem SEO-Text einen übersichtlichen Aufbau aus Unterüberschriften geben. Viele Leser scannen die Beiträge nur, um möglichst schnell eine Antwort zu finden. Oft werden nur die SEO-Überschriften überflogen, bis man eine interessante Passage entdeckt.

    Umso wichtiger ist es, dass die SEO-Überschriften so präzise wie möglich formuliert sind, z. B. mit klaren Aussagen oder Fragen, die den Nerv des Lesers treffen.

    Wenn Sie möchten, fetten Sie außerdem die wichtigsten Keywords oder Passagen – so erschließt sich der Inhalt auch beim groben Überfliegen des Textes schnell.

    Schreiben Sie den SEO-Text ruhig in einem herunter, das Korrigieren geht in einem zweiten Durchlauf am besten.

    Vergessen Sie beim Einsatz der Keywords nicht, dass Sie letztendlich für Menschen schreiben – setzen Sie Keywords so ein, dass sie sich gut in den SEO-Text integrieren, ohne den Lesefluss zu stören.

    Keyworddichte beachten

    Bei den Haupt- und Nebenkeywords denken Sie bestimmt: “Je mehr, desto besser”.

    Richtig so! Man sollte das Hauptkeyword und die Nebenkeywords in ausreichender Zahl in den SEO-Überschriften und im Text einbauen – ohne jedoch zu übertreiben. Die Keyworddichte hilft Ihnen dabei, ein gutes Maß zu finden.Sie zeigt an, wieviel Prozent aller Wörter eines Textes aus dem Hauptkeyword besteht. Experten streiten sich darüber, wie hoch die Keyworddichte in einem SEO-Text sein sollte. Ich halte mich an eine Keyworddichte im Bereich von 1 und 5 %.

    Die Keyworddichte können Sie mit dem Tool seo-semantik messen. Einfach 1-4 Keywords eingeben, SEO-Text einfügen und los geht’s.

    Interne Verlinkungen setzen

    Sie können den Mehrwert Ihrer Texte steigern, indem Sie auf andere Inhalte Ihrer Homepage aufmerksam zu machen. Mithilfe von “Internal Links” können Sie in Ihren SEO-Texten hilfreiche Verbindungen schaffen, z. B. kann man in einem Blogbeitrag über das Thema "Umweltschutz in Privathaushalten" auf den besonders energieeffizienten Heizkessel im eigenen Produktportfolio hinweisen.

    Auf diese Weise lenken Sie den Leser durch Ihre Homepage mit dem Ziel, wichtige Antworten auf seine Fragen zu geben.

    Wichtig bei Verlinkungen ist, welchen Ankertext Sie verwenden. Der Ankertext ist das Wort oder der Satz, der für die Verlinkung markiert wird. Im Ankertext muss ersichtlich werden, wohin Sie genau verlinken möchten. Daher sollten Sie niemals Sätze wie “Hier erfahren Sie mehr” verwenden, sondern direkt mit dem Namen des Ziel oder noch besser: mit einem passenden Keyword.

    Weiter unten werde ich noch auf die Bedeutung externer Verlinkungen kommen.

    CTAs einbauen

    Der beste Traffic und die längste Verweildauer bringen Ihnen letztendlich nichts, wenn aus Besuchern keine potenziellen Leads werden. Setzen Sie in Ihrem SEO-Text bewusst CTAs (Call-to-Actions), in denen Sie den Besucher Ihrer Homepage zum Handeln auffordern.

    Oft ist ein CTA farblich und gestalterisch vom Rest des Textes hervorgehoben, z. B. durch einen Banner innerhalb des Fließtextes. 

    Um den optimalen CTA in meinen SEO-Texten zu platzieren, stelle ich mir zuvor immer die 4 W-Fragen:

    • WER ist meine Zielgruppe? Schreibe ich für Führungskräfte im Vertrieb oder IT-Mitarbeiter?
    • WAS möchte ich meiner Zielgruppe anbieten? Zu welcher Handlung möchte ich meine Zielgruppe bewegen? Soll sie den wöchentlichen Info-Newsletter mit den neuesten Angeboten abonnieren? Ein kostenloses Beratungsgespräch vereinbaren? Das Rabatt- oder Schnupperangebot annehmen?
    • WIE soll der CTA für meine Zielgruppe aussehen? Wie soll er formuliert werden?
    • WO soll der CTA platziert werden, um seine Wirkung zu entfalten? 
      In Blogbeiträgen bietet sich ein CTA im Text oder am Ende des Beitrags an.

    Ein Beispiel: Ein Hersteller von Staubsaugerbeuteln schreibt einen Blogbeitrag über die Merkmale funktionsfähiger Staubsauger. Natürlich wird dieser die Chance nutzen und durch einen CTA auf die Bedeutung hochqualitativer Beutel der eigenen Marke hinweisen.

    Zwischenräume lassen

    Sie haben den Löwenanteil geschafft – Glückwunsch! Ab hier geht es vor allem darum, dass Ihr SEO-Text noch attraktiver wird. Eine grundsätzlicher Tipp:

    Lassen Sie viel Raum in Ihren Texten.

    Sorgen Sie für einen ausreichenden Zeichenabstand und vermeiden Sie lange Textblöcke.

    Arbeiten Sie stattdessen mit Abschnitten von nicht mehr als 3-4 Sätzen pro Absatz.

    Ein aufgelockertes Schriftbild bringt grandiose Inhalte erst richtig zum Vorschein und hält den Leser bei der Stange. Denn gerade auf Mobilgeräten wirken lange Absätze eher abschreckend.

    Texte im Internet werden anders gelesen als etwa ein gedrucktes Buch. Hier hangeln sich Leser lieber von Satz zu Satz, als von Textwand zu Textwand. Während man ein Buch gerne mal bewusst über mehrere Stunden liest, nimmt man sich das bei einem SEO-Text eher seltener vor.

    Verpacken Sie Ihren Inhalt also so, dass man die Informationen schnell und leicht aufnehmen kann.

    Meta-Description formulieren

    Gerade für Blogeinträge oder Produktbeschreibungen sollten Sie eine eigene Meta-Description formulieren – sonst macht es Google automatisch und das ist häufig nicht zufriedenstellend.

    Eine Meta-Description ist ein kurzer Beschreibungstext von maximal 156 Zeichen, der im HTML-Dokument Ihrer Seite eingepflegt wird und unter der SEO_Überschrift Ihres Suchergebnisses erscheint:

    Die Meta-Description verbessert zwar das Ranking Ihres SEO-Textes nicht direkt, allerdings sollten Sie die Wirkung dieser zwei Zeilen nicht unterschätzen. Eine gut formulierte Meta-Beschreibung erhöht die Klickrate (CTR) auf Ihre Suchergebnisse. Die CTR ist vermutlich auch ein Faktor des Googe-Algorithmus.

    Nutzen Sie so die Chance, um Besucher auf Ihre Seite zu locken! Sie werden es am Traffic Ihrer Webseite merken.

    Tipp: Binden Sie auch in die Meta-Beschreibung Ihre Schlüsselworter ein. Diese werden dann nämlich dickgedruckt in der Beschreibung angezeigt und erhöhen somit die Chance auf weitere Klicks.

    4. Schritt: Korrekturlesen von SEO-Texten

    Nachdem Sie den SEO-Text heruntergeschrieben haben, sollten Sie ihn im zweiten Durchlauf noch einmal korrigieren. Folgende Fragen können Ihnen eine Hilfe sein:

    • Sind alle relevanten Keywords untergebracht?
    • Macht die SEO-Überschrift “Hunger auf Mehr”?
    • Finde ich einen “roten Faden” im SEO-Text?
    • Stimmt die Rechtschreibung inkl. Kommasetzung?
    • Lassen sich noch Formulierungs- oder Ausdrucksfehler finden?
    • Gibt es unnötige Wiederholungen?
    • Stimmen alle Angaben?

    Ich finde es immer ganz hilfreich, wenn man zwischen dem Schreiben des Entwurfs und der Korrektur 1-2 Tage vergehen lässt. Auf diese Weise gewinnt man genug Abstand zum Text, um Fehler besser auszumachen.

    5. Schritt: Page Authority steigern

    Ihr SEO-Text ist nun fertig geschrieben. Sie können jetzt warten und hoffen, dass Ihr grandioser Inhalt von alleine auf der ersten Seite der Google-Suchmaschine erscheint. Oder Sie gehen die Sache aktiv an. Sie haben sich ja schließlich nicht die ganze Mühe umsonst gemacht.

    Sorgen Sie also dafür, dass Ihr SEO-Text von möglichst vielen Menschen gesehen wird.

    Nur wie?

    Eine entscheidende Rolle spielt die Autorität einer Website, engl. Authority.

    Eine Seite mit hoher Autorität zeichnet sich darin aus, dass Sie einer wachsenden Gruppe von Lesern einzigartigen und relevanten Inhalt liefert.

    Und bessere Chancen hat, für ein bestimmtes Keyword ganz weit oben in den Suchergebnissen gelistet zu werden.

    Die Authority der eigenen (Unter-)Seite können Sie mit dem MOZ Open Site Explorer überprüfen. Wenn Sie sich das Ergebnis genau anschauen, werden Sie schnell merken, dass es bei der Authority auf die sogenannten external Links ankommt.

    Externe Links (oder Backlinks) sind thematische Verbindungen, die von einer anderen Seite zu Ihrer eigenen Homepage erstellt werden.


    Yoast SEO (SEO bei Beiträgen, Seiten und Produkten)

    Um das Yoast SEO zu bearbeiten, melden wir uns zunächst bei Wordpress an und navigieren uns zu dem gewünschten Yoast SEO Bereich. z.B: Um das Yoast SEO von dem Produkt "Chauffeursmütze" zu ändern klicke wie folgt: Produkte > Chauffeursmütze.

    Im unteren Teil der Produktseite findest du dann die Einstellungen. Dieser Vorgang funktioniert auf Beiträgen, Seiten und Produkten gleich. 

    Als erstes bearbeiten wir das Codeschnipsel. Hierzu klicken wir auf "Codeschnipsel". Wir bearbeiten diesen Bereich so lange, bis sich der Balken grün verfärbt. Darunter zeigt das Yoast SEO an, wie du deine Angaben verbessern kannst. Die Metabeschreibung scheint nicht auf der Homepage selbst auf, sie dient als kleine Vorschau in der Suchmaschine und ist deshalb sehr wichtig. 

    Das Ziel ist es, die Ampeln grün zu bekommen. Aber Achtung, das Tool rechnet auch die Texte die sich auf der Homepage befinden mit. 

    Wenn du mit der Bearbeitung fertig bist, aktualisiere die Seite (den Blauen Butten "Aktualisieren" findest du auf der rechten Seite).


      Produkt anlegen

      Artikelnummer

      Anhand der Anfangszahl der Artikelnummer kann man erkennen, in welcher Kategorie sich das Produkt befindet.

      F10... = Modelle
      F20... = Bekleidung
      F30... = Accessoires
      F40... = Raritäten
      F50... = Tickets/Gutscheine

      Um heraus zu finden, welche Artikelnummer noch nicht belegt ist, filtere die Produktliste nach Kategorien. 

       


      Einfaches Produkt anlegen

      Ein einfaches Produkt wird für Produkte erstellt, bei denen es KEINE Auswahlmöglichkeiten von Größen und Farben gibt.

      Variables Produkt anlegen (z.B. S, M, XL)

      Ein variables Produkt wird erstellt, wenn verschiedene Größen, Farben usw. gegeben sind. z.B. T-Shirts, Chauffeurmützen usw. 


      Produktfotos

      Bei den Produktfotos ist es wichtig, das der Hintergrund des Produkts weiß ist und das Bild ein quadratisches Format hat. Es ist hilfreich, sich die anderen Produkte zuerst anzusehen. Für ein tolles Ergebnis eines Produktfoto brauchen wir:

      • eine gute Kamera (Empfehlung: 50mm Objektiv)
      • einen weißen Hinter- und Untergrund (Papierbögen)
      • Photoshop

      Schritt 1: Studio Einrichten
      Es ist wichtig das du deine Produktfotos im Tageslicht machst. Wähle eine Zeit an der die Sonne Hoch am Himmel steht. Der Ort deines Studios sollte aber im Schatten liegen (so vermeiden wir auf dem Foto dominante Schatten). Präpariere deinen Unter- und Hintergrund so, dass sich keine Kanten bilden können. Siehe Bild.

      Schritt 2: Fotoaufnahme
      Bei der Fotoaufnahme ist zu beachten, dass das Foto mit einer guten Kamera aufgenommen wir. Der ISO Wert wird so gering wie Möglich eingestellt. Der Weißabgleich wird auf die entsprechenden Lichtverhältnisse angepasst. Die Belichtungszeit sollte kurz gewählt sein, dass die Bilder nicht verwackeln. Empfehlenswert ist es, ein Stativ zu verwenden. Die Einstellung der Blende muss so gewählt sein, dass die eine hohe Tiefenschärfe gegeben ist. Ideal ist es, die Kameraeinstellungen so zu wählen, das später nicht mehr all zu viel bearbeitet werden muss. 

      Schritt 3: Bearbeitung mit Photoshop oder anderem Fotobearbeitungstool
      Alle Fotos werden mit einem Bildbearbeitungstool bearbeitet. Bearbeitet werden:

      • Größe (Endmaß muss quadratisch sein, 600x600px)
      • Hintergrund (weiß, siehe Video)
      • Platzierung des Produkts (In der mitte des Bildes so platzieren, das es Proportional zu den anderen Bildern passt)
      • Dateiformat Speichern (.jpg, kleiner als 2MB)

      Empfohlenes Fotobearbeitungsprogramm: Photoshop (kostenpflichtig)
      Alternative: Gimp (kostenlos)


      Translation

      Produkt übersetzen

      Es ist wichtig das Produkt zu übersetzen da sonst das Produkt NICHT in der Englischen Version angezeigt wird.

      Schritt 1:
      Melde dich bei Wordpress an und klicke in der linken schwarzen Spalte WooCommerce > WooCommerce Multilingual.

      Schritt 2:
      Klicke auf das Symbol in der Englischen Spalte des Produktes das du übersetzen willst. Falls du nur in deutsch geänderte Produkte übersetzen willst, filtere deine Auswahl mit "Aktualisieren erforderlich".

      Schritt 3:
      Übersetze alle in deutsch vorhandenen Texte.

      Schritt 4:
      Speichern & Schließen


      Seite übersetzen

      Die englische Version der FFA Homepage ist eine Kopie der Deutschen Version der Homepage, die umgeschrieben worden ist. Das heißt, wenn  etwas an der Deutschen Seite geändert wird (Text, Bild, Content..), muss dies auch auf der Englischen Seite geändert werden.

      siehe Elemente bearbeiten

      Eine monatliche Kontrolle der Seiten ist Empfehlenswert.


      Veranstaltung übersetzen

      Um ein Event zu übersetzen, meldest du dich zunächst auf der Wordpress Seite an. Klicke in der linken schwarzen Spalte auf den Punkt "Veranstaltungen". Klicke auf das Event, dieses du übersetzten möchtest. 

      Schritt 1:
      Ganz oben in der schwarzen Leiste, findest du ein deutsches Flaggensymbol. Klicke auf dieses und ändere es auf das Englische. 

      Schritt 2:
      Klicke auf der rechten Seite in der Spracheinstellung den Button "Inhalte von Deutsch kopieren" um den vorhandenen Inhalt zu kopieren.

      Schritt 3:
      Übersetze den gesamten Text auf englisch

      Schritt 4:
      Nach dem bearbeiten der Seite klicke auf der rechten Seite "veröffentlichen".


      Event anlegen

      Um ein Event anzulegen, meldest du dich zunächst auf der Wordpress Seite an. Klicke in der linken schwarzen Spalte auf den Punkt "Veranstaltungen". Klicke auf "hinzufügen".

      Schritt 1:
      Bearbeite die Punkte:

      • Titel
      • Beschreibung
      • Uhrzeit & Datum
      • Yoast SEO 
      • Kategorie
      • Beitragsbild

      Schritt 2:
      Nach dem bearbeiten der Seite klicke auf der rechten Seite "veröffentlichen".

      Nach dem die Veranstaltung veröffentlicht wurde, erstelle nun die englische Version der Veranstaltung. Wird diese nicht erstellt, dann wird sie im englischen Kalender auch nicht angezeigt. 


      Anfrageformular

      Anfrageformular erstellen/ändern

      Um ein Anfragefirmular anzulegen, meldest du dich zunächst auf der Wordpress Seite an. Klicke in der linken schwarzen Spalte auf den Punkt "WPForms". Klicke auf "Neues erstellen".

      Schritt 1:
      Gib den Formular einen Namen und wähle dann "Leeres Formular".

      Schritt 2: Formular
      Ziehe die gewünschten Bauelemente in den Kasten auf der rechten Seite und gebe dem Element ein Label (Was muss Besucher ausfüllen.. z.B. Name). Bei Bedarf, fülle die Beschreibung aus, um dem Besucher mitzuteilen wie er etwas in ein Feld eintragen soll (z.B. Vor - und Nachname). Wenn das Feld ausgefüllt werden muss, bevor das Formular abgeschickt werden kann, hacke "required" an. Baue dir mit den Elementen dein Formular so zusammen, wie du es brauchst. 

      Schritt 3: Mitteilungen
      Nachdem du die Allgemeinen Einstellungen vorgenommen hast, bearbeite nun den Punkt Mitteilungen. Hier bearbeitest du nur den Punkt "Senden an e-Mail" (Wer bekommt das ausgefüllte Formular) und den Punkt "Betreff" (Welcher Betreff steht in der mail wenn es abgeschickt wird).

      Schritt 4: Bestätigung
      In den Bestätigungseinstellungen kannst du bestimmen was nach dem Absenden eines Formulars passiert. Passe dies an. 

      Schritt 5: Englisches Formular
      Um das Formular auf englisch zu übersetzen, wird ein neues Formular erstellt. 


      Anfrageformular einbetten

      Um ein Formular in der Seite einzubetten, erstelle an dem gewünschten Ort ein Textfeld. Kopiere in das Textfeld den Formularcode. Den Formularcode findest du in der Liste aller Formulare. Klicke hierzu nach der Anmeldung "WPForms".

      Bette das deutsche Formular in der Deutschen Seite ein und das englische in der Englischen Seite.